Schnell und einfach zur nachträg­lichen
Fußboden­heizung

SENTI – Fräs­technik

Innovative Heizungssanierung mittels einer Niedertemperatur – Fußbodenheizung! SENTI Frästechnik – Schnell und Staubfrei und vor allem -> ALLES AUS EINER HAND

1. Ich möchte meine Heizung sanieren, hatte bisher nur Radiatoren. Kann ich in mein bestehendes Objekt/Wohnung/Haus auch nachträglich noch eine Fußbodenheizung einbauen? Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Selbstverständlich! Und das noch ganz einfach mit unserer einzigartigen SENTI Frästechnik.

Einzige Voraussetzung ist ein intakter Beton-Estrich mit einer mindest Estrichdicke von 40 mm.

Das nachträgliche Einbauen einer Fußbodenheizung ist mit unserer neuen Frästechnik gar kein Problem mehr.

Vorraussetzungen im Detail

Die Räume, in denen die Fußbodenheizung eingefräst werden soll, müssen vollständig geräumt sein. Hindernisse wie Türschwellen etc. müssen beseitigt werden. Der Fußboden muss trocken, ausgehärtet, glatt und eben sein. Sollte es notwendig sein, die berfläche zu egalisieren, muss dies VOR Beginn der Installation erfolgen. Bitte berücksichtigen sie dabei die Austrocknungszeiten. Die Fußbodenheizung kannprimär in Zement- oder Anhydritestrich verlegt werden. Ein Einfräsen in Kacheln, Fliesen oder Betonfußboden ist nach Rücksprache – mit Mehrkosten – möglich. Sollte bekannt sein, dass sich im Estrich Leitungen oder Kabel befinden, ist dies dem Monteur unbedingt mitzuteilen. Bei Leitungen im Estrich ist eine Überdeckung von mindestens 40 mm erforderlich, ansonsten ist eine Estrichdicke von 40 mm ausreichend.

Die Reparatur von sonstigen in der Deckschicht aufgetretenen Beschädigungen muss bauseits erfolgen. Sollte der Heizkreisverteiler im Keller oder Nebenraum installiert werden, muss der Durchbruch bauseits vorbereitet sein, damit die Heizkreisanschlüsse problemlos gelegt werden können. Auch wenn die beauftragten Monteure sich in jeder Hinsicht bemühen sorgfältig zu arbeiten, muss darauf hingewiesen werden, dass die Installation durch schweres Gerät vorgenommen wird.

Empfindliche Stellen müssen bauseits vor Beginn der Arbeiten entweder mit Schutzmaterial geschützt oder entfernt werden (z.B. Türen und Türrahmen, Fensterbänke, Türschwellen, bearbeitete Wände, Küchenschränke etc). Grundsätzlich empfiehlt es sich, notwenige Endarbeiten (Malerarbeiten etc.) erst nach der Installation der Fußbodenheizung auszuführen.

 

Am besten Sie machen mit uns einen Termin aus und wir besprechen die Details.

2. Wie funktioniert der nachträgliche Einbau einer Fußbodenheizung mittels Senti Frästechnik überhaupt?

Mit einem Fräsautomaten, der mit einer Diamant-Schleifscheibe bestückt ist, wird dabei direkt in den bestehenden Estrich ein Kanal eingefräst, in den an- schließend die Heizungsrohre verlegt werden können. SENTI bietet dies als komplette Dienstleistung an bis zum fertig verspachtelten Boden!

Nahezu staubfrei werden die Kanäle für die Heizungsrohre passgenau in den vorhandenen Zement-, Anhydrid oder Trockenestrich gefräst. Der anfallende Staub wird direkt abgesaugt, so ist auch die Installation in Räumen mit frisch renovierten Wänden möglich.

Die Montage des Edelstahl-Fußbodenheizungsverteilers erfolgt nach Absprache an der gemeinsam festgelegten Montageposition.

Anschließend erfolgt die Verlegung der Heizungsrohre in die entstandenen Fräskanäle. Nach der Verlegung werden die einzelnen Heizkreise mit Druckluft auf Dichtheit geprüft.
Für einen optimalen Wärmeübergang und zum Schutz der Heizungsrohre wird die bereits von uns gefräste Verlegefläche mit einer Glasfaser-Gewebenetz-Armierung versehen und mit einer Spezial-Boden-Spachtelmasse verschlossen.

Zeitaufwändige Nacharbeiten sind nicht erforderlich. Der Fliesenleger kann sofort mit der Verlegung beginnen. Alle anderen Oberbeläge sind nach Aufbringen und Trocknen einer dünnen Ausgleichsschicht ebenfalls innerhalb kürzester Zeit verlegbar.
Die Installation der neuen Fußbodenheizung eines Einfamilienhauses bzw. einer Wohnung ist in der Regel innerhalb von 1-2 Tagen fertiggestellt.

Das bei der Fräsung anfallende Schleifgut wird vom Montageteam entsorgt.

3. Ich bzw. wir möchten unsere Heizung auf Wärmepumpe umstellen, haben aber nur Radiatoren. Unsere Lösung: nachträglicher Einbau einer Niedertemperatur-Fußbodenheizung mit SENTI-Frästechnik

Die Energieefizienz und die Lebensdauer einer Heizungswärmepumpe ist sehr stark von der Höhe der benötigten Vorlauftemperatur abhängig! Ältere Radiatoren-Heizungen benötigen aber leider sehr oft hohe Vorlauftemperaturen, meist weit über 55 Grad. Dadurch scheitern viele Heizungssanierungen bereits in der Planungsphase. Wird die Sanierung trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen durchgeführt, dann werden im Betrieb die erwartenden Energieeinsparungen nicht oder nur teilweise erzielt. Auch für die Lebensdauer einer Wärmepumpe hat ein ständiger Hochtemperaturbetrieb negative Auswirkungen.

SENTI – Frästechnik Ihre Lösung für eine energiesparende und ressourcenschonde Heizungssanierung

4. Was sind die Vorteile der Strahlungsheizung/Flächenheizung?

 

Vorteile moderner Flächenheizungen

 

Energie und Kosten sparend heizen:

  • Flächenheizungen kommen mit sehr niedrigen Vorlauftemperaturen von 33°C bis 40°C aus, was sie auch für den Einsatz in Niedrigenergiehäusern prädestiniert. Dadurch ergeben sich zudem in Verteilleitungen und Heizkessel wesentlich geringere Wärmeverluste als bei Radiatorheizungen, die mit Vorlauftemperaturen von bis zu 70°C arbeiten.
  • Sie sind ideal mit alternativen Energiequellen wie beispielsweise Wärmepumpen und Solarenergie kombinierbar. Bei Einsatz moderner Brennwerttechnik ist dank der niedrigen Rücklauftemperaturen ein ganzjähriger Betrieb im Kondensatorbereich möglich, was eine vollständige Nutzung der Heizenergie erlaubt.
  • Die Raumtemperatur kann im Vergleich mit klassischen Heizkörpern bei gleichem Temperaturempfinden um 2°C abgesenkt werden – eine Folge der großflächig abgegebenen, konstanten Strahlungswärme. Das spart bis zu 12% Energiekosten.
  • Durch den „Selbstregelungseffekt“ der Flächenheizungen nimmt ihre Wärmeabgabe ab, wenn der Unterschied zwischen Raumlufttemperatur und Fußbodenoberflächentemperatur geringer wird. Liegen beide auf dem gleichen Temperaturniveau, stoppt die Wärmeabgabe „automatisch“.
  • Günstig für die Geldbörse: Angebote zum Einbau einer Flächenheizung enthalten auch weitere Bauleistungen wie z.B. die Wärmedämmung des Bodens bzw. der Wand, die sonst zusätzlich anfallen würden. Zudem steigt durch den Einbau einer Flächenheizung der Wert eines Gebäudes, was sich beim Verkauf oder auch bei der Vermietung in Euro und Cent bezahlt macht.

 

Gesundes Wohlfühlklima:

  • Die durchschnittliche Oberflächentemperatur von modernen Flächenheizungen liegt bei angenehmen 23°C bis 24°C.
  • Flächenheizungen erzeugen eine nahezu ideale Temperaturverteilung im Raum, die für wohlig warme Füße und einen kühlen Kopf sorgt.
  • Das Vorurteil der „dicken Füße“ ist aufgrund der heute sehr niedrigen Oberflächentemperaturen passé. Einer Studie der Europäischen Vereinigung für Phlebologie zufolge sind Fußbodenheizungen selbst für Menschen mit Venenerkrankungen absolut kein Risikofaktor.
  • Die geringe Temperaturdifferenz zwischen Strahlungsfläche und Raumluft verhindert thermisch erzeugte Zug-Erscheinungen. Die Luftgeschwindigkeiten liegen daher im idealen Bereich von unter 0,1 m/s.
  • Hausstauballergie, nein danke: Mit Flächenheizungen wird deutlich weniger Staub verwirbelt.
  • Fußbodenheizungen verringern die Feuchtigkeit im Bodenbelag und entziehen damit Hausstaubmilben, auf deren Exkremente viele Menschen allergisch reagieren, die Lebensgrundlage.

 

Mehr Gestaltungsfreiheit:

  • Ob Alt- oder Neubau: Als unsichtbares Heizsystem bieten Flächenheizungen nahezu unbegrenzte architektonische Gestaltungsmöglichkeiten und eine optimale Raumausnutzung – schließlich entfallen die Heizkörper.
  • Der Bodenbelag ist frei wählbar: von Fliesen, Steinen oder Teppichen bis hin zu Kunststoffbelägen oder auch Parkett.

Bodenfräsen Österreich

Fußboden­­heizung
Boden­fräsen

So einfach war das Nachrüsten einer Fußbodenheizung noch nie!

Ablauf beim Fräsen einer neuen Fußboden­heizung

Nahezu staubfrei werden die Kanäle für die Heizungsrohre passgenau in den vorhandenen Zement-, Anhydrid oder Trockenestrich gefräst.

Der anfallende Staub wird direkt abgesaugt, so ist auch die Installation in Räumen mit frisch renovierten Wänden möglich.

Die Montage des Edelstahl-Fußbodenheizungsverteilers erfolgt nach Absprache an der gemeinsam festgelegten Montageposition.

Anschließend erfolgt die Verlegung der Heizungsrohre in die entstandenen Fräskanäle.

Nach der Verlegung werden die einzelnen Heizkreise mit Druckluft auf Dichtheit geprüft. Für einen optimalen Wärmeübergang und zum Schutz der Heizungsrohre wird die bereits von uns gefräste Verlegefläche mit einer Glasfaser-Gewebenetz-Armierung versehen und mit einer Spezial-Boden-Spachtelmasse verschlossen. Zeitaufwändige Nacharbeiten sind nicht erforderlich. Der Fliesenleger kann sofort mit der Verlegung beginnen. Alle anderen Oberbeläge sind nach Aufbringen und Trocknen einer dünnen Ausgleichsschicht ebenfalls innerhalb kürzester Zeit verlegbar.
Die Installation der neuen Fußbodenheizung eines Einfamilienhauses bzw. einer Wohnung ist in der Regel innerhalb von 1-2 Tagen fertiggestellt. Das bei der Fräsung anfallende Schleifgut wird vom Montageteam entsorgt.

3 Gründe für die Frästechnik bei nachträg­lichem Einbau einer Fußboden­­heizung

Sauber

Der Frässtaub wir direkt beim Fräsautomaten in eigenen Behälter abgesaugt = Nahezu staubfreie Montage!

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Schnell

Die Frästechnik für den nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung ist um ein vielfaches schneller als jedes andere Verfahren.

Kostengünstig

Durch die schnelle Umsetzung & die saubere Arbeit sparen Sie viel Zeit.

ZEIT = Geld.

SENTI Frästechnik für die Renovierung

Schnell und einfach zur nachträglichen Fußboden­heizung

Beim nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung kommt es vor allem auf eine geringe Aufbauhöhe, kurze Bauzeiten und wenig Schmutz an. Diesen Anforderungen wird die Frästechnik von SENTI besonders gerecht. Mit einem Fräsautomaten, der mit einer Diamant-Schleifscheibe bestückt ist, wird dabei direkt in den bestehenden Estrich ein Kanal eingefräst, in den anschließend die Heizungsrohre verlegt werden können. SENTI bietet dies als komplette Dienstleistung an bis zum fertig verspachtelten Boden.

Der Einbau einer nachträglich in den Estrich eingefrästen Fußbodenheizung bietet bei der energetischen Sanierung eines Gebäudes dem Eigentümer und Nutzer zahlreiche Vorteile.
SENTI führt die Arbeiten in der Fläche als Komplettdienstleistung ab Verteiler aus und übergibt ihm eine anschlussfertige Fußbodenheizung.

Eine nachträglich in den Estrich eingefräste Fußbodenheizung ist besonders dann eine hervorragende Alternative, wenn kein weiterer Fußbodenaufbau möglich ist. Dadurch werden auch keine Anpassungsarbeiten bei Absätzen oder Türübergängen notwendig. Dies spart Zeit und Kosten.

Die Fräsung für die Fußbodenheizung kann in glattem, ebenem und trockenem Zement- und Anhydrit- und Trockenestrich durchgeführt werden. Dazu sind zuvor vorhandene Bodenbeläge zu entfernen und es ist gegebenenfalls die Oberfläche zu egalisieren. Der vorhandene Estrich sollte mindestens 40 mm dick sein.

Die Kanäle werden mit der Fräsmaschine passgenau für das hochwertige Kunststoffrohr von Uponor in der Dimension 14×2 mm erstellt. Ein Hochleistungssauggerät saugt entstehenden Staub direkt an der Fräsnut ab. Dies ermöglicht das nahezu staubfreie Arbeiten – auch in renovierten Räumen und ohne zeit- und kostenintensive Staubschutzmaßnahmen.

Komplettdienstleistung

Uponor Senti Partner

SENTI bietet den nachträglichen Einbau einer eingefrästen Fußbodenheizung als Komplettdienstleistung an.

Markenqualität

Uponor Senti Partner

In die nahezu staubfrei erstellen Fräsnuten wird das Kunststoffrohr von Uponor verlegt. Wir verwenden nur Markenprodukte und hochwertige Materialien für den Einbau Ihrer Fußbodenheizung!

Top Geschwindigkeit

Uponor Senti Partner

An einem Arbeitstag können pro Team bis zu 100 m2 Fußbodenheizung verlegt werden.

 

Die erfahrenen Monteure installieren die Fußbodenheizung in einem Einfamilienhaus oder einer Wohnung innerhalb von ein bis zwei Tagen. Ohne die bei Nasssystemen erforderliche Trockenzeit können sofort Fliesen verlegt werden. Bei anderen Oberbelägen kann der Estrich nach dem Aufbringen einer dünnen Ausgleichsschicht und einer sehr kurzen Trocknungszeit belegt werden.

Die nachträgliche Fußbodenheizung bietet die gleichen Vorteile wie eine Installation im Neubau. Ihre Stärken zeigt sie aber vor allem im Einsatz als Niedertemperatursystem in Kombination mit Wärmepumpen und erneuerbaren Energiequellen. Der Betrieb mit einer geeigneten Wärmepumpe erlaubt zudem im Sommer optional den lautlosen und zugluftfreien Kühlbetrieb.

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+43 664 3528844

Gerhard Schild

+43 664 3363270

REGION SÜD – Steiermark, Kärnten, Südl. Burgenland, Osttirol

Triesterstraße 179, 8073 Feldkirchen b. Graz

Markus Nebel

+43 676 3024024

Herbert Renner

+43 664 3114778

REGION MITTE – Salzburg, Oberösterreich, Niederöstereich West

Aschlberg 56, 4201 Eidenberg

Rudolf Pargfrieder

+43 664 2309851

Manuel Kehrer

+43 664 4559839

REGION WEST – Tirol, Vorarlberg

Herzog-Siegmund-Ufer 1-3, 6020 Innsbruck

Artur L. Mair

+43 664 3580329

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Fussbodenheizung Fräsen Preise

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